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Ein unvergesslicher Tag im Home of Joy

Im Juli 2026 besuchte ich gemeinsam mit meinen vier Kindern zum ersten Mal unsere Projekte in Uganda. Für mich war es ein ganz besonderer Moment, ihnen vor Ort zeigen zu dürfen, was in den vergangenen Jahren mit viel Engagement, Beharrlichkeit und der Unterstützung zahlreicher Menschen entstanden ist.

Alle vier engagieren sich auch in der Schweiz mit viel Herzblut für unsere Stiftung. Sie helfen bei Veranstaltungen, unterstützen unsere Aktivitäten und tragen damit ihren persönlichen Teil zum Erfolg unserer Arbeit bei. Umso bewegender war es für sie, nun erstmals selbst zu sehen und zu erleben, wofür sie sich einsetzen.

Den Sonntag verbrachten wir gemeinsam als «Kids Day». Die Kinder des Home of Joy hatten für uns einen kleinen Sport-Wettbewerb vorbereitet, bei dem viel gerannt und gelacht wurde. Danach wurde gemeinsam gekocht und gegessen. Und natürlich durften auch Musik und Tanzen nicht fehlen. Die Lebensfreude, Offenheit und Herzlichkeit der Kinder machten diesen Tag zu einem ganz besonderen Erlebnis.

Für uns alle war es ein unglaublich emotionaler und unvergesslicher Tag. Hinter den Gebäuden, Projekten und Zahlen stehen unesre Kinder und Jugendliche – mit ihren eigenen Geschichten, Hoffnungen und Träumen. Ihre Freude zu erleben, hat uns tief berührt.

LIVIA

Meine Zeit im Kinderheim „Home of Joy“ in Uganda war eine prägende und bereichernde Erfahrung. Während meines Aufenthalts konnte ich nicht nur einen direkten Beitrag zum Alltag der Kinder leisten, sondern auch wertvolle Einblicke in eine andere Kultur und Lebensweise gewinnen.

Ich half bei der Betreuung der Kinder, unterstützte bei alltäglichen Aufgaben und organisierte spielerische sowie kreative Aktivitäten. Besonders beeindruckt hat mich die Herzlichkeit und Lebensfreude der Kinder sowie das Engagement der Mitarbeitenden. Vor Ort habe ich ein liebevolles und unterstützendes Umfeld erlebt, in dem Zusammenhalt und gegenseitige Wertschätzung spürbar waren.

Diese Erfahrung hat meinen Blick auf die Welt erweitert und mir gezeigt, wie bedeutend zwischenmenschliches Engagement ist. Ich bin sehr dankbar für die Zeit im „Home of Joy“ – sie hat mich persönlich wachsen lassen und wird mir immer in Erinnerung bleiben.